Themenübersicht

01 Miteinander reden - auch wenn es schwierig ist

Manchmal verstehen wir uns mühelos - und manchmal scheint jeder Satz neue Herausforderungen mit sich zu bringen. Nicht nur Missverständnisse, unterschiedliche Bedürfnisse und persönliche Ansprüche an gute Kommunikation können Gespräche schwierig machen und dazu führen, dass wir einander nicht mehr wirklich erreichen.

In diesem Angebot geht es darum, die eigene Art des Kommunizierens bewusster wahrzunehmen und neue Möglichkeiten für schwierige Gespräche zu entdecken. Denn auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, können wir einander wertschätzend begegnen - ohne dabei die eigenen Bedürfnisse und Grenzen aus dem Blick zu verlieren.

 

 

 

02 Wo fängt Gewalt eigentlich an? - Hinschauen, verstehen, handeln

Gewalt kann viele Formen haben, sie beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen oder offener Aggression. Manchmal beginnt sie bereits da, wo sie weder vermutet noch beabsichtigt ist: in Worten und Bewertungen, im Umgang mit Grenzen, in Machtgefällen - also darin, wie wir miteinander umgehen.

Dieses Seminar lädt dazu ein, genauer hinzuschauen und die eigene Sensibilität für Gewalt zu erweitern. Es geht nicht darum, Schuldige zu suchen, sondern Zusammenhänge zu verstehen. Ziel ist es, die eigene Haltung und das eigene Handeln zu reflektieren sowie Möglichkeiten für einen Umgang miteinander auf Augenhöhe zu entdecken.

 

 

 

03 Sehnsuchtsfunken – was ich noch erleben möchte

Manchmal geraten Wünsche und Träume im Alltag aus dem Blick. Manche verändern sich, andere begleiten uns über viele Jahre – und wieder andere warten vielleicht nur darauf, neu entdeckt zu werden.

„Sehnsuchtsfunken“ lädt dazu ein, innezuhalten und den eigenen Wünschen wieder Raum zu geben: was möchte ich noch erleben? Was darf neu entstehen? Was braucht vielleicht nur einen ersten kleinen Schritt?

 

 

 

04 Weil wir leben! - Über Sterben und Tod reden

Sterben und Tod gehören zu unserem Leben – und doch fällt es oft schwer, darüber zu sprechen. Vielleicht weil das Thema Angst macht, vielleicht weil die richtigen Worte fehlen oder weil wir es lieber noch ein wenig auf später verschieben möchten.

Dieses Angebot lädt dazu ein, sich offen und ohne Tabus mit Sterben, Tod und der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Es darf gefragt, nachgedacht, erzählt und auch gelacht werden. Denn über das Ende des Lebens zu sprechen, kann auch den Blick darauf verändern, wie wir leben möchten.

 

 

 

05 Trauer begegnen – gemeinsam statt allein

Trauer entsteht nicht nur, wenn ein Mensch stirbt. Auch Trennungen, Abschiede, Veränderungen oder der Verlust von Lebensentwürfen können uns tief berühren. Und so unterschiedlich die Anlässe sind, so unterschiedlich sind auch die Wege durch die Trauer.

Hier darf sein, was gerade ist – ohne Bewertung, ohne Zeitdruck und ohne gut gemeinte Ratschläge. Im geschützten Rahmen entsteht Raum für das, was schmerzt, für Erinnerungen und für die Frage, was in dieser Zeit tragen und unterstützen kann.

 

 

 

06 Neues Jahr! Neues Glück? - Was war. Was bleibt. Was kommen darf.

Ein Jahreswechsel kann eine Einladung sein, für einen Moment innezuhalten. Nicht mit dem Anspruch, nun alles anders oder besser machen zu müssen, sondern mit einem freundlichen Blick auf das, was hinter uns liegt.

Was war wichtig? Was darf bleiben? Was möchte ich loslassen – und wofür möchte ich im neuen Jahr Raum schaffen? Ein Tag zum Zurückschauen und Vorausblicken, zum Austauschen und Sortieren – und vielleicht auch dazu, dem Neuen ein wenig neugierig entgegenzusehen.

 

 

 

07 Wenn die Welt belastet - wie kann ich gut damit umgehen?

Nicht alles, was mich beschäftigt oder belastet, geschieht in meinem eigenen Leben. Kriege, Krisen, gesellschaftliche Entwicklungen und andere Nachrichten verunsichern, beängstigen, machen hilflos oder kosten viel Kraft - gerade dann, wenn wir kaum Einfluss darauf nehmen können.

Im Mittelpunkt dieses Angebots stehen deshalb nicht die Ereignisse selbst, ihre Ursachen oder ihre politische Bewertung. Entscheidend ist vielmehr, was sie mit uns machen und wie wir damit umgehen können. Eines ist klar:  wir werden die Geschehnisse, die uns belasten, an diesem Tag nicht lösen können. Was uns aber bleibt ist, einen eigenen Umgang damit zu finden - einen Umgang, der es uns ermöglicht hinzuschauen, ohne daran zu zerbrechen.

 

 

 

08 Lebendigkeit wagen – in Zeiten der Veränderung

Veränderungen gehören zum Leben. Manche suchen wir selbst, andere treffen uns unerwartet. Sie können neugierig machen und neue Möglichkeiten eröffnen – und gleichzeitig verunsichern, Kraft kosten oder das Gefühl hinterlassen, den eigenen Halt erst einmal wiederfinden zu müssen.

Dieses Angebot lädt dazu ein, innezuhalten und die eigene Situation in den Blick zu nehmen. Was trägt mich? Was möchte ich bewahren, was darf sich verändern und welcher nächste Schritt kann für mich stimmig sein?

 

 

 

09 Vorsorgen aus Fürsorge – was sollte geregelt sein?

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und andere Fragen der persönlichen Vorsorge beschäftigen viele Menschen – und werden trotzdem gerne auf später verschoben. Dabei kann es entlastend sein, sich frühzeitig mit den eigenen Wünschen auseinanderzusetzen und wichtige Entscheidungen bewusst zu treffen.

Dieses Angebot vermittelt verständlich alltagstaugliche Informationen und gibt Raum für Ihre persönlichen Fragen und Überlegungen. Denn Vorsorge bedeutet nicht nur, etwas zu regeln – sondern auch, für sich selbst und nahestehende Menschen Klarheit zu schaffen.

 

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